| Die Klasse 6a in der Wilhelma |
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Den Wandertag am 2.Oktober 2009 verbrachten wir, die Klasse 6a, mit Frau Wegner, unserer Klassenlehrerin, und Frau Boysen in der Wilhelma. In der Wilhelma angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Gruppe 1 mit Frau Boysen durfte an der Affenführung um 9.30 Uhr teilnehmen. Die Gruppe 2 mit Frau Wegner kam um 10.35 Uhr an die Reihe. Zuerst erzählte uns die Führerin etwas über die verschiedenen Affenarten. Danach ging sie mit uns ins Affenhaus zu den Halbaffen, wo die Zwergaffen waren. Die waren sehr süß und sprangen wie wild in ihrem Käfig herum. Danach sahen wir drei kleine, witzige Schimpansen, die lebhaft miteinander spielten. Die Tierpflegerin, die gerade im Käfig mit den Schimpansen saß, gab den Affen einen Eimer zum Spielen. Einer der Affen stülpte ihn sich sogar über den Kopf. Das war lustig und alle lachten. Leider mussten wir nach kurzem Zuschauen wieder gehen. Dann ging es mit den großen, verspielten Schimpansen, den Orang Utans und den riesigen Gorillas weiter. Bei den Gorillas stritten sich immer zwei mit großem Geschrei. Die Orang Utans dagegen saßen gemütlich herum. Zuletzt besuchten wir noch die kleinen langarmigen Gibbons. Einer von ihnen sonnte sich genüsslich. Die andern drei sprangen ganz schnell von einem Ast zum anderen. Sie können sogar bis zu 12 Meter weit springen. Das alles war sehr lustig und interessant. Nach der Führung gingen meine Freundinnen und ich zusammen weiter und trafen die 2. Gruppe, die schon neugierig war. Danach sahen wir Raubkatzen, z.B. Leoparden und einen großen mächtigen Tiger. Als Nächstes waren die großen Elefanten an der Reihe, die ihre Rüssel herumschwenkten. Schnell gingen wir zu den Giraffen. Dort war eine Babygiraffe zu sehen. Bei den Zebras war auch eine Menge los. Acht Zebras standen im Kreis um ihr frisches Futter herum und ließen es sich gut gehen. Am Streichelzoo, bei den Ziegen und Schafen, fotografierten wir uns gegenseitig und amüsierten uns prächtig. Nun aber flott, die Zeit verging wie im Fluge. In einer halben Stunde mussten wir am Haupteingang sein. Wir schafften es zum Glück noch zu den Bären und natürlich zu den flauschigen Eisbären, die leider nicht ins Wasser sprangen. Jetzt hatten wir noch 5 Minuten und ich konnte noch kurz bei den Flamingos ein paar Fotos schießen, so wie bei allen anderen Tieren auch. Im letzten Moment rannten wir zum Haupteingang, wo wir auf die anderen trafen. Jetzt war leider der Ausflug zu Ende und wir fuhren mit der S-Bahn wieder nach Hause. Celine Holzwarth (Klasse 6a) |

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